18.7.2018
Am 26. Juli soll im Ortsrat über die Anschaffung eines Sonnesegels für einen Spielplazs beraten werden. Eine durchaus nützliche Anschaffung. Auf der Tagesordnung ist dieses der einzigst inhaltlich wichtige Beratungspunkt. Offensichtlich mangels beratungswürdiger weiterer Themen ist der Berarungspunkt in drei Unterpunkte aufgeteilt worden. Es sttellt sich die Frage, ob es tatsächlich erforderlich wegen dieses Punktes zum jetzigen Zeitpunkt eine Sitzung einzuberufen, denn ist kaum zu erwarten, dass das das Segel in diesem Sommer noch sinnvoll zum Einsatz kommt. Falls es am 26.7. zu einer Beschlussfassung kommt, bedarf es nach allgemeiner Erfahrung noch eine längere Zeit bis der Kauf, die Lieferung und der Aufbau es Segels bewerkstelligt ist und bis zu diesem Zeitpunkt hat sich der Sommer m. E. bereits verabschiedet. . Karl Nolte

1000 Jahr-Feier 2019 oder 2020?

In Hammenstedt war man davon ausgegangen, dass die Urkunde, auf die sich sie geplante 1000- Jahrfeier bezieht, im Jahre 1019 ausgestellt worden ist, wie es auch in vielen lokalen Veröffentlichungen berichtet worden ist. Erste Zweifel an diesem Datum hat bereits vor ca. 20 Jahren die damalige Ortsheimatpflegerin Bettina Dehne geäußert. Bei meinen Recherchen zur Ortschronik haben sich diese Zweifel bestätigt. Ich konnte eindeutig belegen, dass die Urkunde tatsächlich erst im Jahre 1020 ausgestellt worden ist und das war in der überörtlichen Geschichtsliteratur seit sehr langer Zeit bekannt, wie ein Auszug einer Schrift über die „Quellen der Geschichte Westfalens“ aus dem Jahre 1847 zeigt. Ich hoffe, dass damit alle Zweifel an der an der Richtigkeit des Jubiläumstermins „2020“ ausgeräumt sind.

Neue Ansichtskarte

4.7.2018 Im Abschnitt „Hammenstedt in alten Ansichten“ wurde heute eine Ansicht des Gasthauses „Zur Linde“ aus dem Jahre 1919 hinzugefügt.

Einbruch ins Sporthaus

28.6. In der Nacht zum Mitttwoch suchten Einbrecher das Hammenstedter Sportheim heim. Siw drangen durch ein aufgebrochenes Fenster in das Gebäude ein. Beute machten sie nicht.

Nachrichten über die Vorbereitung zur 1000-Jahr- Feier (Homepage hammenstedt-northeim.de

LIEDERMACHER FRANK BODE AUF HAMMENSTEDTER 1000-JAHR-FEIER
Am vergangenen Montag hat sich der Gesamtvorstand des Festausschusses zur 1000-Jahr-Feier getroffen. Die Arbeitsgruppen haben über den aktuellen Stand berichtet und es wurden wichtige Entscheidungen getroffen.
Wir werden versuchen, die Northeimer Landsknechte für unser Fest „Markt rund um die Kirche“ zu gewinnen. Damit hätten wir dann bereits eine Darstellung aus der Zeit des 30-jährigen Krieges. Ferner wollen wir das alte Hammenstedter Handwerk darbieten. Die Landwirtschaft von früher wird durch die Vorführung einer alten Dreschmaschine, der Herstellung von Käse und Zigarren sowie der Verarbeitung von Flachs vertreten sein. Da das Motto des Festes „ein Dorf im Wandel“ lautet, sollen sich auch Vertreter des heutigen Handwerkes in Hammenstedt präsentieren.
Im Bereich zwischen Kirche und Alter Schule werden Zelte und eine Bühne aufgebaut.
Für die Organisation des Marktes gibt es auch eine eigene Arbeitsgruppe, die sich um die Angebote für Kinder kümmert. Ein erster Höhepunkt für das Fest wurde bereits gebucht. Es handelt sich um den Liedermacher Frank Bode. Seine Internetseite beinhaltet bereits den Hinweis auf unsere Veranstaltung.
Die Arbeitsgruppe „Festschrift“ plant ein rund 40-seitiges Heft. U.a. wird Karl Nolte etwas zur Geschichte unseres Ortes beitragen.
Bei der Organisation und beim Fest selbst gibt es viel zu tun. Wir hoffen, dass möglichst viele Hammenstedter die Arbeiten unterstützen und dass wir gemeinsam ein tolles Fest feiern können.
BRAUCHT HAMMENSTEDT EINEN DORFVEREIN?
Zu dieser Frage haben sich gestern fast 20 Hammenstedter Bürger getroffen und in der Gaststätte „Zur Linde“ diskutiert. Die meisten der Anwesenden bewerten das Leben in Hammenstedt als sehr schön und lebenswert. Dennoch besteht bei vielen der Wunsch, das Gemeinschaftsgefühl im Dorf zu verbessern. Ebenso wäre es schön, wenn bei den angebotenen Veranstaltungen mehr Bürger aus dem Ort teilnehmen würden.
Einigkeit besteht darin, dass Hammenstedt viel bietet. So finden wir in der „Alten Schule“ den Jugendraum und das Gemeindebüro und an der Beber liegt das schöne Freizeitgelände. Der Innenraum der St. Petri Kirche wurde umgebaut, so dass ein separater Raum entstanden ist, der für die Gemeindearbeit zur Verfügung steht. Der Sportverein bietet eine eigene Sporthalle, 3 Tennisplätze, einen Beachplatz, einen Bolzplatz und eine Boulebahn an. Der Schützenverein hat ebenfalls ein großes Vereinsheim und eigene Schießbahnen. Die Freiwillige Feuerwehr Hammenstedt ist mit Jugend- und Erwachsenengruppen aktiv, besitzt ein neues Feuerwehrauto und hat einen großen Schulungsraum zur Verfügung, der auch für Veranstaltungen genutzt wird. Familien mit kleinen Kindern finden am Ort unseren Kindergarten. Neben den Vereinen sind weitere Gruppen wie zum Beispiel die Junggesellenvereinigung, die Music-People, der Chor oder das Deutsche Rote Kreuz aktiv. Über das Jahr gibt es mehrere traditionelle Veranstaltungen, die an die Einwohner gerichtet sind und in der Regel durch die Vereine ausgerichtet werden. Genannt seien das Osterfeuer, Tanz in den Mai, Birnbaumfest, Holzparty und Adventstreff. Das alles wird ergänzt durch die ruhige Lage von Hammenstedt inmitten der Natur zwischen Rhume und Wieter.
Trotz allem ist die Mehrheit der Teilnehmer der Meinung, dass Verbesserungen in Hammenstedt möglich und wünschenswert sind. So sollten zum Beispiel Bänke und Schilder im und um den Ort herum aber auch der Brunnen und der Maibaum besser instand gehalten werden. Das Freizeitgelände an der Beber könnte verschönert und attraktiver gemacht werden. Die Natur um unseren Ort herum ist unbedingt erhaltenswert. Es fehlt in Hammenstedt ein Angebot an neuen, attraktiven Bauplätzen und Neubürger könnten besser informiert werden, um die Möglichkeiten im Ort schneller kennenzulernen.
Unter der Voraussetzung, dass die finanziellen Möglichkeiten bestehen oder geschaffen werden, könnten sich viele vorstellen, eine vorhandenes Gebäude zu einer Event-Scheune auszubauen, die Räumlichkeiten für Feiern und Veranstaltungen, ein Heimatmuseum und eventuell ein Dorfcafé bietet.
Die Nachbarorte Hammenstedts wie Elvershausen und Katlenburg haben sich zur Dorfregion „Wir fünf im Rhumetal“ zusammengeschlossen, Höckelheim, Hillerse, Berwartshausen und Schnedinghausen wollen gemeinsam in das Dorfentwicklungsprogramm aufgenommen werden in dem Langenholtensen bereits vertreten ist. Es sieht so aus, dass Hammenstedt auf sich alleine gestellt ist. Ein Dorfverein wäre eine mögliche Antwort darauf, die am gestrigen Abend von allen Teilnehmern unterstützt wurde.
Im September sollen alle Mitbewohner in Hammenstedt zu einem Diskussionsabend eingeladen werden. Die Idee Dorfverein muss von vielen Bürgern aktiv unterstützt werden. Im

Erfolgreiche Hammenstedter Abiturienten

Im Rahmen einer Feierstunde des Gymnasiums Corvinianum wurde den Hammenstedter Abiturienten Terea Seidensticker, Joshua Siegel, Ruben Slawik, Sophia Soanak, Christos Soulidis, und Lena Spöring das Abschlusszeeugnis überreicht. Für beondere Leistung und Engagement wurde Ruben Slawik besonders ausgezeichnet..